Fackeln & PartyfeuerBengalfackeln

  • Preis
  • Farbe
  • Brenndauer
  • Genehmigung
  • Hersteller
  • Verfügbarkeit

Bengalisches Feuer – Bengalfeuer – Seenotfackel

 

Das bengalische Feuer stammt ursprünglich aus dem Nordosten von Indien und der Region Bengalen im heutigen Bangladesch. Dabei nutzten die Fürstenhöfe die Bengalfeuer als Beleuchtungsmittel für ihre Höfe. Durch das Zumischen verschiedener Metalle konnten dabei unterschiedliche Farben erzeugt werden. In der heutigen Zeit werden hauptsächlich die Farben Rot und Grün eingesetzt.

Beim Abbrand von Bengalfeuer entsteht ein sehr grelles Licht in Verbindung mit einer sehr starken Rauchentwicklung. Bengalfeuer können aus diesen Gründen nur in Außenbereichen eingesetzt werden. Am häufigsten werden Bengalfackeln für Gebäudebeleuchtungen, zur Gartenbeleuchtung oder als Rettungsmittel für die Seefahrt eingesetzt. Im Bereich der Seefahrt spricht man auch von Seenotfackeln. Diese haben dann noch den zusätzlichen Vorteil, dass sie tropffrei sind und sehr oft einen Reißzünder oder einen anderen eingebauten Zündmechanismus besitzen. Eine Seenotfackel kann somit ohne eine externe Zündquelle angezündet werden. Somit ist gewährleistet, dass auch bei Sturm und Regen die Seenotfackel ihren Verwendungszweck erfüllen kann.

Polizei oder andere Rettungskräfte setzen Bengalfackeln und Bengalfeuer oft auch als Warnsignale ein. Damit kann in der Dunkelheit ideal ein Gefahrenbereich markiert und abgesperrt werden.

Bei der Handhabung ist unbedingt darauf zu achten, dass durch die sehr heiße Flamme keine Gegenstände beschädigt oder Personen verletzt werden. Die Flamme des Bengallichtes kann in den meisten Fällen nicht durch Wasser oder Sand gelöscht werden. Die Bengalfackel muss ausbrennen oder mit speziellen Löschmitteln auf Gelbasis gelöscht werden. Beim Rauch sollte direktes Einatmen aus gesundheitlichen Gründen vermieden werden.

In vielen europäischen Fangemeinschaften ist Bengalfeuer auch als Ausdruck besonderer Unterstützung des eigenen Vereins verbreitet. Egal ob beim Fußball, Basketball oder Volleyball, in einigen Ländern ist es in der Fangemeinschaft fest integriert. In Deutschland und anderen europäischen Ländern ist es in Fußballstadien grundsätzlich verboten Bengalfackeln einzusetzen. Die Verletzungsgefahr für andere Besucher ist zu hoch.

Nach oben